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Wichtige Informationen vor dem Kauf

Die wichtigsten Pelletofen Informationen für Sie

Es gibt Öfen mit fossilen Brennstoffen. Pelletöfen hingegen sind eine gute Alternative zu diesen befeuerten Heizanlagen. Diese Pelletofen Informationenunterscheiden sich dabei nicht nur im Bezug auf das Heizmaterial. Auch im Bezug auf ihre Funktionalität gibt es wesentliche Unterschiede. Pelletöfen besitzen eine elektronisch gesteuerte Mechanik. Sie ermöglichen somit einen komfortablen automatisierten Betrieb. Außerdem besitzen Pelletöfen Zeitschaltuhren und auch eingebaute Thermostate. Diese ermöglichen das Heizen zu einem gewünschten Zeitpunkt und auch in der Temperatur, die gewünscht wird.

Es gibt durchaus Pellets, die wasserführend sind, somit liefern diese nicht nur Heizenergie, sondern erwärmen dazu noch das Brauchwasser. Gemeinsam mit einem Kachelofen hat der Pelletofen auch nur noch das Heizmaterial, jedoch in einer abgewandelten Form. Heutzutage heizt man mit Holzpellets, das sind kleine zylinderförmige Presslinge. Somit wird das Befüllen komfortabler und die Brenndauer ist auch höher. Doch da kommen immer wieder Fragen auf, die einen Pelletofen betreffen: Wie funktioniert ein Pelletofen? Welche Vor- und Nachteile haben diese Öfen? Und vor allem: Können für diese Investitionen auch Fördergelder beantragt werden?

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1. So funktioniert das Heizen, Infos einer online Recherche

So funktioniert das HeizenJe nachdem wie die Pelletöfen aufgebaut sind, werden die meisten von ihnen über einen Vorratsbehälter zugeführt. Diese befinden sich an der Rückseite des Ofens. Anders hingegen sind dabei die Pelletöfen, die als Einzelfeuerstelle einen Raum oder gar eine Etage heizen sollen. Bei diesen Pelletöfen werden die Pellets regelmäßig mit der Hand hinzugegeben. Ein typisches Merkmal des Pelletofen, ist, dass eine hohe Brennstoffmenge eingefüllt werden kann, sodass die Brenndauer über mehrere Tage dauert. Viele der Pelletöfen besitzen auf der Vorderseite eine Feuerraumtür. Diese ist mit einer Sichtscheibe versehen, sodass man das Feuer gut darin beobachten kann. Darunter findet man den zum Heizen wichtigen Brennertopf und auch die Luftdüsen. An Ober- und Unterseite befinden sich Umlaufgitter. Hier wird die erzeugte Wärme an die Räumlichkeiten abgegeben, die beheizt werden sollen. Sobald es ans heizen geht, wird die einströmende Luft erwärmt und somit über die Lüftungsgitter dann wieder abgegeben.

2. Rechnet sich ein Pelletofen für mich?

Einige Kriterien sind von Wichtigkeit, um einen reibungslosen Einbau von Pelletheizungen zu gewährleisten. Das ist deswegen so wichtig, weil der Einsatz von Pellets als Brennstoff nicht immer sinnvoll zum heizen ist. Das liegt vor allem daran, dass gewisse bauliche Maßnahmen erforderlich sind, für den Einbau eines Kaminofens. So sieht das zum Beispiel aus für den Heizraum, den Schornstein oder das Lagervolumen für die Pellets. Das sind auch genau diese baulichen Maßnahmen, die einen Einbau von Pelletöfen teurer gestalten als zum Beispiel den Einbau einer Öl- oder Gasheizung. Dem Pelletmarkt, vor allem wenn diese Heizungen auch noch wasserführend sind, wird in Deutschland eine große Zukunft vorhergesehen. Der Verkauf wird stetig wachsen. Sofern solche Pelletöfen für Mehrfamilienhäuser verwendet werden, kann sich das auch schnell rechnen, vor allem, wenn sie auch noch wasserführend sind. Dies bezieht sich überwiegend auf die günstigeren Brennstoffpreise. Doch das gilt auch im gleichen Maße für Einfamilienhäuser.

3. Ist ein wasserführender Pelletofen der richtige?

Wasserführende Pelletheizungen haben eine Zukunft vor sich, die ihnen gehören wird. Es gibt einige unterschiedliche Hersteller, Wasserführender Pelletofenwelche Pelletöfen produzieren, die von der Qualität her hochwertig sind. Wasserführend bedeutet, dass eben diese Öfen an ein zentrales Heizsystem angeschlossen werden. Aufgrund der Eigenschaft, welche sie besitzen, nämlich dass sie wasserführend sind, wird die Effizienz der Energiegewinnung gesteigert. Die unterschiedlichen Aufteilungen ermöglichen es zudem, Wasser und auch Luft zu erwärmen. Außerdem braucht solch ein Pelletofen, der wasserführend wenig Stellfläche. Beide Pelletöfen, sowohl der wasserführende als auch der, der nicht wasserführend ist, werden staatlich gefördert. Je nachdem wie die Wohnsituation aussieht, sollte man sich dann für einen Pelletofen entscheiden, der entweder wasserführend ist oder eben nicht und außerdem auch danach, wie hoch der Bedarf an Heiz- und Brauchwasser ist.

4. Herstellung der Pellets

Es sind naturbelassene Holzreste, wie zum Beispiel Hobel- und Sägespäne, aus denen Pellets hergestellt werden. Diese werde zu kleinen zylinderförmigen Presslingen geformt. Auf Grund dessen sind Säge- und Hobelwerke typische Produzenten von Holzpellets. Dieser Rohstoff ist nämlich in einem ausreichenden Maß vorhanden. Eine wichtige Rolle für die Qualität der Pellets Pellets für Heizungsfördernden Pelletofenspielen die Aufbereitung und die Weiterverarbeitung von Holz. Somit werden an das Herstellungsverfahren auch hohe Ansprüche gestellt. Dieses Verfahren muss sich auf den unterschiedlichen Feuchtigkeitsgrad des Holzes, auf einen bestimmten Härtegrad von unterschiedlichen Holzarten und eine veränderte Presskraft einstellen.

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5. Vor- und Nachteile von Pelletöfen – Was erfuhren wir während unserer online Recherche?

Es gibt einige Argumente, die entweder für oder eben gegen einen Pelletofen und deren Anschaffung sprechen.
Zuerst werden die Argumente aufgeführt, die für eine mit Holzpellets befeuerte Heizanlage sprechen
→ Ein reiner Verbrennungsvorgang der Pellets ist beinahe komplett CO2-neutral, somit ist eine Entwicklung von Schadstoffen, wie sie bei anderen Heizsystemen, zum Beispiel mit Kohle oder Gas eher gering ausfällt
→ Die Herstellung der Pellets sind Holzabfälle. Diese werden regenerativen (nachwachsenden) Rohstoffen zugeordnet
→ Hergestellt werden können die Holzpellets aus heimischen Rohstoffen. So können lange Transportwege und auch der Bau eines Leistungsnetzes, das kostenintensiv ist, vermieden werden
→ Aufgrund der Beschaffenheit aus Holz sind die Pellets auch in der Lagerung eher ungefährlich
→ Sehr gut ist dabei die Energiebilanz. So liegen die Betriebskosten sehr stark unter der Energiebilanz der Heizungsanlagen, die mit fossilen Brennstoffen befeuert werden
→ Wasserführende Pelletöfen sind eine gute Alternative zu den Öfen, die mit Öl und Gas betrieben werden, da hier der Preis stetig steigt
→ Der Einbau und auch das Heizen der Pelletöfen wird vom Staat gefördert, das gilt nicht für Öfen, die mit Öl und Gas betrieben werden

Das spricht gegen die Anschaffung eines Pelletofen
→ Im Vergleich zu Gas oder Öl Öfen sind die Anschaffungskosten höher
→ Aufwendiger ist dabei auch die Reinigung der Pelletöfen
→ Man kann auf eine Filtertechnik verzichten, jedoch entsteht dabei beim Heizen Feinstaub
→ Bei dem Verbrennungsprozess entsteht während des Heizens Asche, doch diese kann getrost über den Hausmüll entsorgt werden

6. So wird die Anschaffung gefördert

Um ein gesetztes Ziel zu erreichen, was die Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen betrifft, muss dabei auf dem Como PelletofenEnergiesektor noch so einiges passieren. Allerdings profitieren Pelletöfen davon, denn diese werden mit einigen Mitteln gefördert, was ihren Kauf betrifft. Die Anschaffungskosten für einen Pelletofen sind relativ hoch, sodass dieses dem Käufer zugutekommt, indem der Staat mit geldlichen Zuschüssen entgegen kommt oder eben auch mit zinsgünstigen Krediten. Pelletöfen mit und auch ohne Pufferspeicher, Kombinationsöfen und auch ein Pelletofen mit Wassertasche werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Es gibt jedoch noch eine andere Voraussetzung, die es zu erfüllen gilt, damit Pelletöfen vom Staat gefördert werden können: Die Einhaltung von Grenzwerten für staubförmigen Emissionen. Sollten Pelletöfen in Neubauten eingebaut werden, sofern es sich um Erstinstallationen einer Heizungsanlage handelt, werden diese nicht staatlich gefördert. Auch luftgeführte Pelletöfen werden nicht vom Staat gefördert. Es gibt eine Bankgruppe, die KfW, die dafür auch zinsgünstige Kredite oder geldliche Zuschüsse für einen Einbau gewährt. Dabei erfolgt die Antragsstellung über die Hausbank.

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