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Pelletofen für Zuhause

Pelletofen für Zuhause – Erkenntnisse einer online Recherche

Öfen für den Wohnraum werden immer beliebter und Pelletöfen haben bei vielen Vergleichen sehr gut abgeschnitten was die Pelletofen für ZuhauseSicherheit und die Energieeffizienz betrifft. Besonders für Häuser oder Wohnungen die mit geringem Wärmebedarf auskommen eignen sich Pelletöfen sehr gut. Das sind vor allem Niedrigenergie- und Passivwohnräume. Geeignet sind kleinere Pelletöfen auch als Zusatzofen in einzelnen Wohnräumen.

So wird geheizt

Ein Pelletofen wird mit Pellets beheizt, das sind in Form gepresste Holzstücke welche alle die gleiche Form und Größen aufweisen. Diese Pellets werden in einem dafür vorgesehenen Vorratsbehälter aufbewahrt. Jener der direkt bei den Öfen angebracht ist hat eine geringe Größe und muss deswegen regelmäßig nachgefüllt werden, dies gilt es bei der Anschaffung zu bedenken.

Deswegen eignen sich Passivhäuser und Niedrigenergiewohnungen dafür so gut. Meist sind diese Öfen dann auch mit einer kontrollierbaren Raumlüftung ausgestattet welche den optimalen Luftaustausch gewährleistet. Ein Pelletofen kann in diesen Räumen hervorragende Heizleistungen bringen. Wichtig ist allerdings, dass der Pelletofen in diesem Fall die für die Verbrennung notwendige Luft von außen beziehen kann. Das bedeutet er wird beheizt ohne dafür Raumluft zu verwenden.

*Zur Empfehlung: Nemax P12*

Pelletöfen welche die Verbrennungsluft von außen beziehen werden besonders gut abgeschlossen und zum Wohnraum hin abgedichtet. Vorteil, der Austritt von Rauchgasen in den Wohnraum wird damit zufriedenstellend ausgeschlossen. Diese Öfen verfügen auch über eine sehr gut abdichtende Türe welche oftmals sogar selbstschließend ist. Anders bekommen diese Pelletöfen auch keine Zulassung für den Wohnraum. Ein Pelletofen kann jedoch auch vollautomatisch betrieben werden.

Dies setzt allerdings einen Vorratsbehälter auf dem Dachboden voraus und dieser muss einen direkten Zugang zum Ofen haben. Alleine durch die Schwerkraft werden die Pellets dann in der Regel automatisch nachgefüllt. Das Warmwasser sollte allerdings in den warmen Monaten auch anders erwärmt werden können weil sonst ein bereits warmer Raum beheizt würde. Der Fachmann berät Sie in diesen Fällen sehr gerne. Auch die Kombination von einem Pelletofen mit Solarenergie ist möglich und sinnvoll, gerade für die Übergangszeit. Mit Solarenergie ist in den Monaten in denen nicht geheizt wird die Warmwassererzeugung sichergestellt.

So lange heizt ein Tank

Pellets für Heizungsfördernden PelletofenIm Bereich zwischen 5 und 15 Kilowatt werden Pelletöfen derzeit angeboten, diese haben normalerweise einen von Hand zu füllenden Vorratsbehälter für Pellets. Dieser kleine Vorratsbehälter reicht dann für ca. 24 bis 100 Stunden. Sie müssen allerdings die Pellets nicht selbst in den Verbrennungsofen geben, das erledigt eine Schnecke für Sie.

Diese befördert die Pellets direkt aus dem Vorratsbehälter in den Brennofen. Gesteuert werden diese Öfen über ein Thermostat auf dem Sie die Temperatur wählen können. Sicherheitsvorkehrungen verhindern zuverlässig ein Übergreifen des Feuers auf den Vorratsbehälter. Es wird nur verbrannt was direkt in den Heizraum des Ofens abgegeben wird.

Wassergeführte Pelletöfen

Unterschiedliche Ausführungen stehen zur Auswahl. Die einen können nur heizen, andere sind auch in der Lage Warmwasser zu erzeugen. Der große Unterschied liegt in der Wassertasche. Pelletöfen mit Wassertasche sind zur Warmwasserherstellung geeignet. Ein Pelletofen ohne Wassertasche wird meist nur als Zusatzheizung für einen Raum verwendet werden. Pelletofen mit Wassertasche speisen 95 Prozent der Wärme in das Heizwassersystem ein, damit können ganze Wohnungen und Häuser beheizt werden.

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